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Mein erstes Mal Holga - bestenfalls halb gelungen, aber ein Erlebnis

Autorenbild: Christian Windeck
Christian Windeck
vor 11 Minuten
1 Min. Lesezeit

In meiner neuen schön&körnig Podcast-Folge "Auf ein Kölsch mit Holga" spreche ich mit Thomas ausgiebig über die analoge Fotografie, insbesondere über die Holga 120N, die ich von Thomas zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Ohne ihn wäre ich bei meinem ersten Ausflug mit dieser Kamera dann auch ziemlich verloren gewesen. Er hat mir erklärt, wie sie funktioniert, worauf ich bei der Belichtung achten muss und warum man bei einer Holga vieles etwas entspannter sehen sollte.

Die Ergebnisse meiner ersten beiden Filme waren, nun ja - sagen wir mal - gemischt, auf jeden Fall aber spannend. Mit dem chinesischen Plastikbomber unterwegs zu sein, macht wirklich Spaß – gerade weil sich nicht alles exakt planen lässt. Der Kodak Tri-X (ISO 400) hat für mich dabei deutlich besser funktioniert als der Kodak Gold 100T. Letzterer war als Kunstlichtfilm schon etwas speziell und dazu viele Jahre abgelaufen. Bei Tageslicht und mit der eher großzügigen Belichtung der Holga war das keine besonders glückliche Kombination.

Hier sind die vollständigen Ergebnisse beider Filme und damit bin ich ziemlich schonungslos mir selbst gegenüber ;-)

Galerie 1: Kodak Tri-X 400 (Jahrgang 2002) mit der Holga 120N


Galerie 2: Kodak Gold 100T mit der Holga 120N


Kamera: Holga 120N Lab: Foto Brell, Bonn

 
 
 

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